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Seiteninhalt: Über die BAP Ausb.-Ansatz |
Über die BAP - Organisation An der BAP gibt es neben den Fort- und Weiterbildungsangeboten zur Zeit drei Ausbildungsgänge:
Eine 3-jährige Ausbildung zur/zum Psychologischen PsychotherapeutIn in Tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie
Eine 3-jährige Ausbildung zur/zum Psychologischen PsychotherapeutIn in Verhaltenstherapie
Eine 5-jährige Ausbildung zur/zum Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutIn in Tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie
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Leitung
Entscheidungen über die Inhalte und den Umfang der Lehrprogramme, über die Auswahl und den Einsatz von Dozenten, Supervisoren, Lehrtherapeuten und Praxiseinrichtungen sowie Zulassung von Ausbildungsteilnehmern treffen die Schwerpunktleitungen.
Die Gesamtverantwortung für die Ausbildung hat die Akademieleitung, die aus Schwerpunktleitungen und Geschäftsführer besteht.
In der Akademieleitung arbeiten mit:
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Schwerpunktleitung Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
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 | | Prof. Dr. Eva Jaeggi, Leiterin des Schwerpunkts, niedergelassene Psychologische Psychotherapeutin (PA, VT), Autorin
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 | | Dr. Günter Gödde, niedergelassener Psychologischer Psychotherapeut (TP), Autor, Bereich Psychologische Psychotherapeuten
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 | | Michael Bruns, niedergelassener tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapeut, zuständig für die Ausbildung Psychologische Psychotherapeuten, Ansprechpartner für die BewerberInnen und KandidatInnen, Autor
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 | | Dr. Heike Bernhard, niedergelassene Kinder- und Jugendpsychiaterin und Psychotherapeutin (TP), Bereich Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten
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 | | Norbert Rosansky, niedergelassener Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut (PA), Bereich Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten
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Schwerpunktleitung Verhaltenstherapie
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 | | Dr. Christian Stiglmayr, Leiter des Schwerpunkts, niedergelassener Psycchologischer Psychotherapeut (VT) und Leiter der Arbeitsgemeinschaft für wissenschaftliche Psychotherapie Berlin (AWP-Berlin)
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 | | Dr. Verena Nell, Psychologische Psychotherapeutin (VT), FU-Berlin
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 | | Dr. Monika Hoffmann, Psychologische Psychotherapeutin (VT)
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 | | Dr. Günter Koch, Geschäftsführer, Psychologischer Psychotherapeut (VT)
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Verantwortlich für die Ausbildungstherapien sind die Leiterinnen der psychotherapeutischen Ambulanz der BAP.
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 | | Christine Lange, Psychologische Psychotherapeutin,
zuständig für den Bereich Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie,
im Rahmen der Ausbildung zur/zum Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutIn
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 | | Dipl.-Psych. Imke Konopka, Psychologische Psychotherapeutin,
zuständig für den Bereich Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie,
im Rahmen der Ausbildung zur/zum Psychologischen PsychotherapeutIn
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 | | Dr. Ruth Uwer, Psychologische Psychotherapeutin,
zuständig für den Bereich Verhaltenstherapie,
im Rahmen der Ausbildung zur/zum Psychologischen PsychotherapeutIn
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Praktische Ausbildungsanteile
Während der Ausbildungszeit sind 1800 Stunden praktische Tätigkeit zu absolvieren. Diese praktische Tätigkeit teilt sich auf in 1200 Stunden in einer klinisch-psychiatrischen Einrichtung und 600 Stunden in einer Einrichtung der psychosomatischen oder psychotherapeutischen Versorgung. Die praktische Tätigkeit findet in kooperierenden Kliniken oder Praxiseinrichtungen statt.
Wir empfehlen, diese 1800 Stunden in der ersten Hälfte der Ausbildung durch zu führen. Die Psychologischen Psychotherapeuten in Ausbildung sind dort unter Anleitung tätig und können klinische Erfahrungen sammeln. Plätze stehen in ausreichender Anzahl zur Verfügung. Einige Praxiseinrichtungen haben begonnen, ein bescheidenes Entgelt für diese Tätigkeit zu zahlen.
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Behandlungsstunden
Ebenso gehören zur Ausbildung 600 Behandlungsstunden, die die AusbildungsteilnehmerInnen unter Supervision durchführen. Die psychotherapeutischen Behandlungen finden in der Zentralambulanz der BAP in der Glinkastraße statt. Dort werden im Augenblick ca. 1000 Patienten behandelt.
Die Krankenkassen zahlen für die Ausbildungstherapien eine Honorar, das die BAP nach Abzug der Betriebskosten an die KollegInnen in Ausbildung weiter gibt. Angaben zur Höhe der Honorare und der Betriebskosten können Sie den Broschüren der Ausbildungsgänge entnehmen.
Insbesondere während der praktischen Tätigkeit in psychiatrischen, psychosomatischen und psychotherapeutischen Einrichtungen und in der Zeit der eigenen psychotherapeutischen Behandlungstätigkeit sollten die Ausbildungsteilnehmer mit einem erhöhten Zeitaufwand und der Notwendigkeit häufiger bis permanenter Anwesenheit in der jeweiligen Einrichtung rechnen.
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